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mg.
Wenn sich der Lenker als Auflage für die Hände auf der richtigen Höhe,
und im angenehmen Abstand zum Sattel befindet, verschwinden allfällige
Schmerzen in Handballen und Handgelenken, in Rücken und Nacken. Mit
einer angenehmen, entspannten Sitzposition macht das Velofahren noch
mehr Spass. Im Fachhandel gibt es dazu Erfahrung und einzelne Geschäfte
verfügen sogar über einen Messmaschine auf dem die beste Position
ermittelt werden kann. Bei den Lenkervorbauten unterscheidet man
einerseits zwischen zwei verschiedenen Systemen (A-head und
konventionellen) und andererseits zwischen verschiedenen
Dimensionierungen (1“, 1 1/8“, 1 1/4“). |
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Das A-Head-System Der Aheadvorbau (findet man meist bei MTB neueren, sportlichen Alltagsvelos, Bild 4) steckt auf einem gewindelosen Gabelschaft. In einem geringen Mass kann hier die Sitzpositon durch eine veränderte Anordnung der sogenannten Spacer-ringe verstellt werden. Dazu lösen Sie die Schraube oben und entfernen die Abdeckkappe (Bild 5+6) . Als nächstes wird die Vorbauklemmung (Bild 7) gelöst, nun können Spacer und Vorbau in gewünschter Reihenfolge angeordnet oder ein anderer Lenkervorbau eingesetzt werden (Bild 8). Zunächst lassen Sie die Vorbauklemmschrauben noch locker und justieren mit der Schraube in der Abdeckkappe das Stuerlager. Ziehen sie die Schraube (nur wenig Kraft erforderlich) solange an bis der Steuersatz gerade kein Spiel mehr aufweist (das Lagerspiel erspüren Sie, indem Sie die Finger zwischen Rahmen und Gabel legen und das Velo bei gezogener Vorderradbremse vor und zurückwippen) Nun kann die Vorbauklemmschraube angezogen werden. |
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